Bekanntmachung

EU-weite Ausschreibung nach VOB  Offenes Verfahren

Vergabenummer: DUS-2017-0127 
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name und Adressen Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Rechtsamt

Postanschrift: Brinckmannstraße 5
Postleitzahl / Ort: 40225 Düsseldorf
Land: Deutschland
NUTS-Code: DEA11

Telefon: +49 211-8993915
E-Mail: vergabeinfo@duesseldorf.de
Fax: +49 211-8929653 
Internet-Adresse(n) Hauptadresse: (URL) https://vergabe.duesseldorf.de
 
I.2) Gemeinsame Beschaffung 
 
I.3) Kommunikation  
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: (URL) https://vergabe.duesseldorf.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16007ed8733-6beca42bb4a79725
Weitere Auskünfte erteilt/erteilen folgende Kontaktstelle:
Offizielle Bezeichnung: weisemüller Partnerschaftsgesellschaft

Postanschrift: Nollendorfstraße 61
Postleitzahl / Ort: 45472 Mülheim
Land: Deutschland
NUTS-Code: DEA16

Telefon: +49 211-8993984
Fax: +49 211-8933984
E-Mail: a.weise@wmpartner.de
Hauptadresse: (URL) http://www.wmpartner.de
 
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: (URL) https://vergabe.duesseldorf.de
an folgende Anschrift:
Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister - Rechtsamt

Postanschrift: Submissionsstelle Brinckmannstraße 5, 3. Etage, Zimmer 3101
Postleitzahl / Ort: 40225 Düsseldorf
Land: Deutschland
NUTS-Code: DEA11

Telefon: +49 211-89-93915
Fax: +49 211-89-29653
E-Mail: vergabeinfo@duesseldorf.de
Hauptadresse: (URL) https://vergabe.duesseldorf.de
 
I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers Andere: Städtisches Tochterunternehmen 
I.5) Haupttätigkeit(en) Andere Tätigkeit: Bau und Erneuerung von Schulen 
Abschnitt II: Gegenstand
II.1) Umfang der Beschaffung   
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Erweiterungsneubau Schule Stettiner Straße
Referenznummer der Bekanntmachung: DUS-2017-0127 
II.1.2) CPV-Code Hauptteil 45214220-8 
II.1.3) Art des Auftrags Bauauftrag 
II.1.4) Kurze Beschreibung: Erweiterungsneubau einer Schule 
II.1.5) Geschätzter Gesamtwert   
II.1.6) Angaben zu den Losen Aufteilung des Auftrags in Lose: Nein


 
II.2) Beschreibung   
II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s) CPV-Code Hauptteil: 71320000-7
 
II.2.3) Erfüllungsort   
NUTS-Code: DEA11 
Hauptort der Ausführung: Düsseldorf 
II.2.4) Beschreibung der Beschaffung Gerüstarbeiten, Erdarbeiten, Beton- und Stahlbetonarbeiten, Maurerarbeiten, Stahlbauarbeiten, Abdichungsarbeiten, Dachdichtungs- und Klempnerarbeiten, Fensterarbeiten, Verschattungsanlage, Metallbau- und Verglasungsarbeiten, Schlosserarbeiten, Fassadenarbeiten, Verglasungsarbeiten, Putz- und Trockenbauarbeiten, Estricharbeiten, Betonwerksteinarbeiten, Schreinerarbeiten, Malerarbeiten, umfassende Planungsleistungen. 
II.2.5) Zuschlagskriterien 
Die nachstehenden Kriterien


Preis
 
II.2.6) Geschätzter Wert   
II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems 

Beginn: 23.04.2018 Ende: 26.04.2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: Nein 
II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein 
II.2.11) Angaben zu Optionen: Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: Hinsichtlich der Materialauswahl und der Fabrikate. 
II.2.12) Angaben zu elektronischen Katalogen 
 
II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: Nein
 
II.2.14) Zusätzliche Angaben: Die Auftragsvergabe erfolgt im Namen und für Rechnung der:

Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH
Henkelstraße 164
40589 Düsseldorf 
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Teilnahmebedingungen   
III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister A) Vorlage eines aktuellen Auszugs (nicht älter als 3 Monate zum bekannt gemachten Zeitpunkt des Eröffnungstermins) aus dem Handelsregister oder Berufsregister (Handwerksrolle, Verzeichnis der Handwerkskammer, Register der IHK) des Sitzes oder Wohnsitzes der Bewerber; für Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, eine entsprechende Bescheinigung des Berufsregisters ihres Herkunftslandes.
b) Erklärung der Bieter, dass
aa) sie selbst oder eine nach Satzung oder Gesetz vertretungsberechtigte Person ihres Unternehmens nicht nach:
? § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 SchwArbG,
? § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch,
? §§ 15, 15a, 16 Abs. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes,
? § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,-- EUR belegt worden sind.
bb) kein Einzelfall bekannt ist, in dem auch schon vor der Durchführung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel besteht, dass sie selbst oder eine nach Satzung oder Gesetz vertretungsberechtigte Person ihres Unternehmens eine der unter aa) genannten, schwerwiegenden Verfehlungen begangen hat.
cc) sie nicht wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind; dd) kein Einzelfall bekannt ist, in dem auch schon vor Durchführung eines Bußgeldverfahrens angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung im Sinne von cc) besteht. Sollte ein Bieter die vorgenannte Erklärung nicht abgeben können, hat er dies auf gesonderter Anlage zu erläutern.
c) Nachweis der Anmeldung zur Berufsgenossenschaft; Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, können eine gleichwertige Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorlegen;
d) Bestätigung des Versicherers über das Bestehen einer entsprechenden Betriebshaftpflichtversicherung. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
e) Nachweis darüber, dass die Bieter die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und gegebenenfalls zur gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien im Sinne des § 5 Nr. 3 AEntG vollständig entrichten. Dieser Nachweis kann durch Unterlagen erbracht werden, die nicht älter als ein Jahr sind und die durch die ausstellende Stelle festgelegte Gültigkeit nicht überschreiten. Die Unterlagen müssen von dem zuständigen oder ausländischen Sozialversicherungsträger - im Inland der Einzugsstelle - oder der zuständigen in- oder ausländischen Sozialkasse ausgestellt sein, soweit der Betrieb des Bieters von dem Geltungsbereich eines Tarifvertrages über eine gemeinsame Einrichtung der Tarifvertragsparteien erfasst wird. Der Nachweis kann durch eine Bescheinigung des ausländischen Staates erbracht werden. Soll die Ausführung des Auftrags von den Bietern einem Nachunternehmer übertragen werden oder sollen bei der Auftragsausführung Leiharbeitnehmer beschäftigt werden, so haben die Bieter den Nachweis ebenfalls für den Nachunternehmer oder für den Verleiher von Arbeitskräften zu erbringen. Dies gilt entsprechend für alle weiteren Nachunternehmer des Nachunternehmers. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen für den Nachweis ist eine beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
f) Bieter, sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, haben im Falle einer beabsichtigten Zuschlagserteilung die nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW erforderlichen Nachweise und Erklärungen innerhalb einer durch die Vergabestelle vorgegebenen Frist von mindestens drei und maximal fünf
Werktagen vorzulegen. 
III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit 
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Mindestumsatz 60.000.000 EUR pro Jahr. Für die Erklärung ist das Formblatt "008-4 Umsatz" zu verwenden, das den Vergabeunterlagen beiliegt. Im Falle von Bietergemeinschaften muss die Erklärung zu den Umsätzen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorgelegt werden, die Forderung eines jährlichen Mindestumsatzes von 60.000.000 EUR kann jedoch von allen Mitgliedern zusammen erfüllt werden. Sofern sich ein Bieter beziehungsweise eine Bietergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft, ist die vorgenannte Erklärung auch für dieses Unternehmen abzugeben.
a) Erklärung der Bieter, dass
aa) über ihr Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares
gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
bb) sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet,
cc) keine schwere Verfehlung nachweislich vorliegt, die die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt,
dd) die Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß
erfüllt wurde und
ee) die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 13 Abs. 1 TVgG-NRW nicht vorliegen.
Sollte ein Bieter die vorgenannte Erklärung nicht abgeben können, hat er dies auf gesonderter Anlage zu erläutern. Für die unter a) aufgeführten Erklärungen sind die Formblätter 008-2, 008-4, 008-5 sowie 008-6 in den Vergabeunterlagen auszufüllen. Bei Angeboten durch eine Bietergemeinschaft sind die vorstehend
aufgeführten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung gemäß Formblatt
234 abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter
Vertreter als Ansprechpartner genannt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
Sofern sich ein Bieter (oder eine Bietergemeinschaft) zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen, finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit zur Ausführung des vorliegenden Auftrags auf die Fähigkeiten eines anderen Unternehmens berufen will, hat er/sie mit dem Angebot insoweit auch für dieses Unternehmen die vorstehend dargestellten Nachweise und Erklärungen vorzulegen. Zudem hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber mit einer Verpflichtungserklärung gemäß den Formblättern 235 und 236, die den Vergabeunterlagen beiliegen, nachzuweisen, dass ihm die für die Erfüllung des Auftrages erforderlichen Mittel dieser Unternehmen jeweils zur Verfügung stehen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Mindestumsatz: 60.000.000 EUR pro Jahr betreffend Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: 
III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Nachweis über die erfolgreiche Realisierung von Referenzprojekten. Es sind in Summe 3 Referenzprojekte aus den letzten 7 Jahren, es gilt das Abnahmedatum, nachzuweisen. Der Zeitraum von 7 Jahren für die Nachweismöglichkeit der Referenzen ist nicht in dem Sinne zu verstehen, dass der Bieter bereits mindestens 7 Jahre am Markt tätig sein muss. Vielmehr haben die Bieter aus Gründen der Markt/- Wettbewerbsöffnung Gelegenheit, Referenzen aus den letzten 7 Jahren beizubringen. Die nachfolgend beschriebenen Referenzprojekte müssen von dem/den jeweiligen Auftraggeber/n abgenommen sein. Entsprechende Nachweise (Abnahmeerklärungen/Abnahmebescheinigungen/Abnahmeprotokolle) sind auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Die Erklärungen des Bieters zu den Referenzen müssen mindestens die Angaben gemäß Formular "008-5 Referenzen" enthalten. Dieses ist für jeweils eine Referenz zu verwenden und somit ggf. zu kopieren. Sofern sich ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise auch für dieses Unternehmen abzugeben. Im Falle einer Bietergemeinschaft müssen die unter Ziffer III. 1.3) genannten Erklärungen und Nachweise jeweils insgesamt nur einmal pro Bietergemeinschaft vorgelegt werden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Jedes der (mindestens 3) Referenzprojekte muss die Realisierung eines Projekts im Bereich "Umfassende Bauarbeiten an Schulgebäuden oder vergleichbaren Gebäuden" betreffen. Vergleichbar sind beispielsweise Verwaltungsgebäude, Bürogebäude, Universitätsgebäude oder Krankenhäuser.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: 
III.1.5) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen 
 
III.2) Bedingungen für den Auftrag   
III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Geforderte Sicherheiten und Kautionen:
5 % der Brutto-Auftragssumme als Sicherheit für die Vertragserfüllung;
3 % der Brutto-Abrechnungssumme als Sicherheit für die Mängelansprüche.

Der Bewerber muss sich selbst durch regelmäßige Einsichtnahme in die unter I.3 "Kommunikation" verzeichnete Adresse (URL) über die etwaige Beantwortung von Bewerberfragen, Anpassungen des Verfahrens oder der Vergabeunterlagen sowie mögliche Terminänderungen informiert halten. Im Übrigen hat er die Möglichkeit, sich über die elektronische Vergabeplattform der Vergabestelle registrieren zu lassen und so auf entsprechende Informationen hingewiesen zu werden. 
III.2.3) Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal   
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Beschreibung   
IV.1.1) Verfahrensart Offenes Verfahren  
IV.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem 
 
IV.1.6) Angaben zur elektronischen Auktion   
IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA) Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: Ja 
IV.2) Verwaltungsangaben   
IV.2.1) Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren   
IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge Tag und Ortszeit: 15.02.2018 13:00 Uhr 
IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können DE 
IV.2.6) Bindefrist des Angebots Das Angebot muss gültig bleiben bis: 19.04.2018
 
IV.2.7) Bedingungen für die Öffnung der Angebote Tag: 15.02.2018, Ortszeit: 13:00
Ort: Rechtsamt, Submissionsstelle, Brinckmannstraße 5, 40225 Düsseldorf
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Bieter und deren bevollmächtigte Vertreter sind bei der Angebotseröffnung nicht zugelassen. 
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: Nein
 
VI.2) Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen 

 
VI.3) Zusätzliche Angaben: 1.) Die Landeshauptstadt Düsseldorf beschafft im Namen und für die IPM GmbH:
IPM- Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH
Henkelstraße 164
40589 Düsseldorf
Tel: +49 211 748 36-0
Fax: +49 211 74 79 59
E-Mail: mail@ipm.nrw
2.) Die Bieter können Fragen an den Auftraggeber schriftlich, per E-Mail, Fax oder Post unter Verwendung der in Ziffer I.1 genannten Kontaktdaten bis zum 12.01.2018 stellen.
3.) Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind Teil des Angebotes und mit dem Angebot zu erbringen. Sollten in einem Angebot geforderte Nachweise oder Erklärungen fehlen, wird der Auftraggeber die Nachreichung dieser unter Fristsetzung fordern. Werden die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht innerhalb dieser Frist nachgereicht, wird das Angebot ausgeschlossen. Die Frist beginnt am Tage nach Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber.
4.) Mit der Abgabe des Angebotes müssen die Bieter die Teile des Auftrags benennen, die sie beabsichtigen,durch Unteraufträge an Dritte zu vergeben. Die Namen der Unterauftragnehmer müssen, sofern sich der Bieter nicht bereits zum Nachweis seiner Eignung auf deren Fähigkeiten berufen hat, vor der Zuschlagserteilung genannt werden. Dasselbe gilt für entsprechende Unter-Unterauftragnehmer.
5.) Zu sämtlichen Gewerken sind auch die erforderlichen Planungsleistungen einschließlich erforderlicher Prüfungen und gutachterlicher Abnahmen zu erbringen und mit den angebotenen Preisen abgegolten. 
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren   
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postleitzahl / Ort: 40474 Düsseldorf
Land: Deutschland
Telefon: +49 2211473055
Fax.: +49 2211472891
E-Mail: vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de

 
VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren Offizielle Bezeichnung:
Postanschrift:
Postleitzahl / Ort:





 
VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungs-verfahrens unzulässig, soweit
- der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 
VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Offizielle Bezeichnung:
Postanschrift:
Postleitzahl / Ort:





 
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 29.11.2017 

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